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Das gute Gefühl von Sicherheit.
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Ihr Zuhause soll ein sicherer Ort sein. Haben Sie sich auch schon gefragt, was Sie tun können, um Ihrem Bedürfnis nach hoher Sicherheit nachzukommen?

Entgegen landläufiger Meinung erfolgen Einbrüche häufig zur Tageszeit, zum Beispiel während einer kurzen Abwesenheit des Bewohners, so etwa zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend oder an den Wochenenden. Weit über ein Drittel aller Wohnungseinbrüche werden durch Tageswohnungseinbrecher begangen.

In Wirklichkeit dürfte die Zahl aber noch höher liegen, da bei Wohnungseinbrüchen – etwa auf Grund einer urlaubsbedingten Abwesenheit der Wohnungsinhaber – die genaue Tatzeit meist nicht feststellbar ist.

Tageswohnungseinbrüche ereignen sich mehrheitlich in Großstädten. Außerdem fallen Einbrecherbanden oft über ganze Wohnviertel her und räumen dabei schnell Häuser und Wohnungen aus.

Das Prinzip des Einbruchs

Die meisten Einbrecher (Beschaffungs- und Gelegenheitstäter) arbeiten mit einfachsten Hilfsmitteln, zum Beispiel mit einem Schraubendreher, und unter hohem Zeitdruck. Um die Gefährdung durch Gelegenheitstäter prinzipiell zu verstehen,muss man sich eigentlich nur seine „Arbeitsweise“ vor Augen führen:Einbruchschutz ist wirksam!

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Im Jahr 2014 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche erneut angestiegen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet rund 152.000 Fälle, das ist ein Anstieg von 1,8 Prozent gegenüber 2013. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren, die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von über 420 Millionen Euro.

Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der Einbruchsversuche, also die Anzahl der gescheiterten Einbrüche, weiter an. Diese Entwicklung ist positiv zu bewerten. Im Jahr 2013 registrierte die Polizei bundesweit 40,2 Prozent Einbruchsversuche, 2014 gab es einen Anstieg auf 41,4 Prozent. Damit bleiben also weit über ein Drittel aller Einbrüche im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen.

Vorbeugung

Der durchschnittliche Wohnungseinbrecher mit seinem üblichen Einbruchwerkzeug lässt sich durch richtige Sicherheitstechnik fast immer aufhalten. Zwar gibt es keinen hundertprozentigen Schutz, aber zusätzliche Sicherungen an Türen und Fenstern schrecken die meisten Einbrecher entweder ganz ab oder kosten so viel Zeit, dass sie von ihrem Vorhaben ablassen.
Wie wertvoll Sicherheitstechnik ist, zeigt sich auch darin, dass sich mit relativ geringem materiellem Aufwand erhebliche seelische oder ideelle Bedrohungen vermeiden lassen.

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie darüber, wie Sie sich und Ihr Eigentum wirkungsvoll vor Einbruch schützen können und welche Sicherungstechnik für Sie geeignet sein kann.

Kostenlose Tipps und Ratschläge erhalten Sie auch bei Ihrer nächstgelegenen (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle.

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